Die Luftfahrt-Experten des Schweizer Brokers koordinieren medizinische Mission zusammen mit VistaJet.

Ocean Independence vermittelt Transport von Hilfsgütern ­

Service

08/05/2020 - 12:29
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Die Aviation Division von Ocean Independence, die im Tagesgeschäft eher Privatjets für Business- und Urlaubsreisen vermittelt, half im Rahmen der weltweiten Corona-Krise nun bei einer kritischen medizinischen Mission.  Die Luftfahrt-Sparte des Schweizer Yacht-Brokers organisierte die Charter eines Flugzeugs, das Ärzte, die in der Behandlung von COVID-19 ausgebildet wurden, von Asien nach Afrika brachte. An Bord waren auch wichtige medizinische Hilfsgüter wie Beatmungsgeräte und Gesichtsmasken.

Nachdem der VistaJet Global 6000 am 1. Mai in Asien gestartet war, landete er am 2. Mai erfolgreich in Afrika. Sowohl die Ärzte als auch die Ausrüstung sind entscheidend für den Kampf gegen die anhaltende Corona-Krise und den Versuch, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Obwohl die Zahl der gemeldeten Fälle von COVID-19 in vielen afrikanischen Ländern nach wie vor verhältnismäßig niedrig ist, besteht weltweit die Sorge, dass weniger entwickelte Länder Schwierigkeiten haben werden, die Ausbreitung der Krankheit und die damit verbundenen Todesfälle einzudämmen.

Das Aviation-Team von Ocean Independence wurde im Namen des Auftraggebers angesprochen, der früher bereits mehrere Sondermissionen durchgeführt hat. Daraufhin wurde Kontakt zu verschiedenen Luftfahrtbetreibern aufgenommen und letztlich eine Vereinbarung mit dem weltweit führenden Privatjet-Unternehmen VistaJet getroffen. Die globale Infrastruktur von VistaJet und die ausgewiesene Kompetenz waren ausschlaggebend für die Wahl.  

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